Transgenerationale Prägungen

Die Macht und Kraft der Weitergabe

Transgenerationale Prägungen bezeichnen den Einfluss von epigenetischen Stressspuren der Ahnen, die auch im eigenen Nervensystem noch aktiv sind. Sind sie angetriggert und frei- oder auch stummgeschaltet, verläuft das eigene Leben immer wieder auf vermeintlich unerklärliche Art anders, als man wünscht und plant.

Im Unterschied zur Familienaufstellung, die sich mit Mustern und Dynamiken innerhalb des 'Systems Familie' beschäftigt, geht es bei transgenerationalen Prägungen um die epigenetische Modifikation des Organismus.

Durch persönliche Lebensereignisse und kollektive Umwelteinflüsse - Krieg, Naturkatastrophen - findet eine veränderte Genaktivität statt. Biochemische Prozesse passen sich stresshaften Einwirkungen als sinnvolle Reaktion auf Bedrohung an und werden flexibel reguliert.

Die noch junge Wissenschaft der Epigenetik hat allerdings eindrücklich gezeigt, dass die Erfahrungen der Ahnen nicht mit deren Lebensende abgeschlossen sind und somit ausschließlich deren Erleben prägt. Die epigenetische Information ist auch bei den Nachfahren nachweislich immer noch signifikant aktiv und beeinflusst sie völlig unbewusst. Vereinfacht ausgedrückt: Charakter, Eigenschaften und belastende Erlebnisse werden vererbt.

Wie macht sich dies bemerkbar?

Oft hat man bereits viele unterschiedliche Methoden genutzt, um Themen zu bearbeiten. Auch wenn Interventionen sehr gut waren, konnte an manchen Stellen keine schlussendliche 'Befreiung' oder 'Lösung' passieren.

Meist handelt es sich um wiederkehrende

  • unerklärliche und intensive Gefühle: tiefe Trauer, irrsinnige Wut, schiere Verzweiflung, völlige Hilflosigkeit
  • belastende oder selbstschädigende Verhaltens- und Handlungsweisen: Prokrastination, Fluchttendenzen, Süchte, riskante Unternehmungen
  • hartnäckige Blockaden: Denk- und Handlungstillstand, Lernblockaden, Auftritts-, Prüfungspanik, Ohnmachtstendenzen
  • hemmende Glaubensmuster: Ich darf/kann/soll nicht...., bin nicht loyal/verrate..., verdiene nicht...

Verschiedene Formate, kombiniert mit wingwave, zeigen sehr schnell, bei welchen Vorfahren anzusetzen ist. Ohne deren Geschichte kennen und analysieren zu müssen, kann durch links/rechts Stimulation eine entscheidende Entstressung stattfinden. Besonders auch auf psychophysiologischer Ebene tritt rasch eine Entlastung ein.

Ahnen als Kraftquellen

Daneben ist auch der Zugang zu positiven Eigenschaften der Vorfahren als Kraftquellen deutlich erfahrbar.

Die Klarheit eines Opas, die Lebenslust einer Mutter, das Durchsetzungsvermögen der Urgroßmutter oder Leichtigkeit und Freude des Vaters sind eindrucksvolle Ressourcen, die spürbar unterstützen können.

Da sie längst in uns angelegt sind, verhilft die gezielte wingwave Intervention, dass das volle Potential aktiviert wird, wieder in den Fluss kommt und gelebt werden kann.